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reitkunst...

...ist die reiterliche Präsentation eines Pferdes, in der individuellen Vollendung von geistiger und physischer Anmut!

 Das Prinzip der Freiwilligkeit
 Gesundheit und Langlebigkeit des Reitpferdes
 individuelles Training vom Bewegungsapparat
 Berücksichtigung der funktionalen Anatomie
 einen empathischen Umgang mit der Pferdepersönlichkeit

Es setzt voraus:

  •  Wissen um das Wesen Pferd
  • erschaffen eines sichern Umfeldes
  • Grundsätze auf dem Weg der Erziehung kennen
  • kennen der Körpersprache
  • Führungsqualitäten bzw. Präsenz
  • erkennen von Bewegungsmustern, sehen, hören (Takt), fühlen
  • differenzierte Körperwahrnehmung
  • folgerichtige Hilfestellungen kennen und anwenden können
  • Ausbildungsfolgen kennen (Zielsetzungen, z.B. Geraderichten)

Beim Pferd setzt es grundsätzlich nur voraus, dass es gesund ist. Es gibt körperliche oder psychische Einschränkungen, die müssen berücksichtigt werden, allerdings nur im Trainingsplan. Leidet ein Pferd unter Rückenschmerzen, kann es zwar nicht geritten werden, aber jede angebrachte Bewegungsform wird zur Gesundheit beitragen!

Die Empathie für eine Unstimmigkeit beim Pferd liegt beim Mensch.
Kann sich ein Pferd nicht mehr konzentrieren, gibt es immer eine Möglichkeit dahin zurück zu finden. Dies sind Ressourcen, die jedem Pferd zur Verfügung stehen müssen und jeder Pferdemensch kennen sollte.

Jede ausgewogene Pferdeausbildung verläuft individuell, in verschiedenen Formen. Grundsätzlich ist jedes Pferd gesund und die Erziehung und Ausbildung hat den Zweck die Gesundheit zu erhalten, Kraft und Ausdruck zu bilden, um das Reitergewicht tragen zu können.

Das Pferd verfügt grundsätzlich NICHT über die Anatomie und Physiologie zusätzliches Reitergewicht auf dem Rücken zu tragen. Der Rückenmuskel ist ein Bewegungsmuskel, kein Tragemuskel.

Ausbildungsscala - Reitkunst

Darunter versteht man offizielle Richtlinien, wie ein Pferd zur Gesundheit und Langlebigkeit erzogen und ausgebildet wird. Es stellt noch keine Bestimmtheit dar, wie das Pferd später eingesetzt wird. Sie gilt aber als Grundlage für jede Disziplin der Reiterei, auch für den Freizeit Bereich.

Es sagt auch nichts über das Exterieur oder einen bestimmten Skelettyp und deren Eignung aus.

Die individuelle Persönlichkeit wird auf dem Papier nicht angesprochen.
Tatsache ist, dass es gutes Einfühlungsvermögen auf der Seite des Ausbildners braucht, um die einzelnen Schritte zur richtigen Zeit zu nutzen. Das richtige „Timing“ und die richtige Dosierung entscheiden über Gelingen oder nicht.

Ist ein Pferd überfordert, kann man immer einen oder mehrere Schritte zurück, bis das Pferd wieder mit Freundlichkeit und Gelassenheit antwortet.

Aufgliederung

  • Geburt – Prägungstraining – Gewöhnung
  • Erziehung – Nachprägephase - Gewöhnung an beschränkten Raum (Schatten)
  • Ausbildung von Gleichgewicht, unter beschränkten Raumverhältnissen (longieren)
  • Gleichgewichtsschulung mit Reiter
  • Entwicklung Schubkrafto Entwicklung Tragkraft
  • Übergänge (Gangart / Tempi)
  • Wechselwirkung von Schub – und Tragkraft
  • Rahmen vergrössern und verkleinern
  • Versammlung / Tragkraft
  • Lektionen in Folge
  • Schulen über der Erde

Die Ausbildung verläuft nicht linear: es sind Richtlinien, die sich laufend überschneiden und je nach Begabung und Persönlichkeit entwickeln.
Das Pferd macht immer aus sich heraus Angebote, die gehört, gesehen und erfühlt werden müssen.

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